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Zentrum für
unabhängige soziale Forschung in St. Petersburg Radio Ech, deutsch Autor: Svetlana
Boltovskaja, Interview mit Dr. Ingrid Oswald, St. Petersburg, März 2009,
Musik: Igor Vdovin, CD: Legkaja muzyka dlja millionov. Aus St. Petersburg
zurückgekehrt, widmet sich Radio Ech in zwei Sendungen dem dortigen Zentrum
für unabhängige soziale Forschung. Dr. Ingrid Oswald ist die Direktorin des 1
991 gegründeten Zentrums. Die ehemalige Freiburger Studentin berichtet von
der Entstehung und der Arbeit dieses nicht-staatlichen Zentrums, den aktuellen
Tendenzen in den russischen Sozialwissenschaften und von der Zusammenarbeit
mit der EU. Sowie von ihrem Leben in Russland. Rado Ech, Do. 8. Oktober
19-19.30 Uhr (in deutscher Sprache) Deutsche Sendung am 10.09.2009, Ausschnitt:
Interview mit Koordinator des MPC Roni Kumi. Im
September 2009 veröffentlichte die Moscow Protestant Chaplaincy einen neuen “Report
on Racial Violence and Harassment” im Moskau. Laut diesem Bericht erleben 60%
aller Befragten rassistisch motivierte Gewalt. 2006 führte Radio „Ech“ ein
Interview zur gleichen Problematik mit dem Koordinator des MPC Task Force on
Racial Violence and Harassment Roni
Kumi aus Ghana. Hier ist ein Ausschnitt aus dem Interview in Moskau,
September 2006 Das
internationale Jugend- und Studentenfestival in Moskau 1957. Autor: Svetlana
Boltovskaja, Textausschnitt aus dem Buch „Ein Afrikaner in Moskau“ von Michel
Ayih, gelesen: Svetlana Boltovskaja, Sven Hinz, Lieder: A. Novikov, L.
Oschanin „Hymne der demokratischer Jugend“; A. Kozlov „Nostal’gija“;
„Podmoskovnye Vechera“ [Moskaus Abende]; Dean Reed „We Shall Overcome“. Die
Weltfestspiele der Jugend und Studenten sind regelmäßig veranstaltete
internationale Jugendtreffen, die 1947 vom Weltbund der demokratischen Jugend
ins Leben gerufen wurden. Die Festivals sollten die internationale
Freundschaft und Verständigung der Jugendlichen aus verschiedenen Ländern
verstärken, einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau der Welt nach dem 2.
Weltkrieg und zur Erhaltung des Friedens leisten. Das erste Festival fand in
Prag, Tschechien, 1947 statt, das letzte - in Caracas, Venezuela, 2005. In
Moskau fanden zwei Festivals 1957 und 1985 statt, wobei sie beide Male sie eine
historische Wendung im politischen Kurs des Landes markierten. Das
6. Festival 1957 war zahlenmäßig das größte, am meisten besuchte und
erfolgreichste Festival der ganzen Festivalbewegung. Das Leben der Menschen in
der UdSSR ist nach dem Festival ganz anders geworden! Moskauer Bewohner
konnten zum ersten Mal in ihrem Leben Ausländer auf der Straße begegnen und
sogar – vor kurzem noch undenkbar - mit ihnen persönlich sprechen! Alles war
neu für die Bewohner Moskaus: die fremde Mode, das freie Benehmen der
Ausländer, Fremdsprachen und Jazz! Migrantenkünstler diskutieren über die kulturellen Identitäten und die
Initiative »Haus der Kulturen«. Anarchosyndikalistische Bewegung in Russland. Interview mit
Vadim Damier Über die Lage der NGO's in der Ukraine Polynesian poet Michael Tavioni (en) Schatzsuche. Die
Abenteuer von Piotr Pustota «Soll die Sprache richtig sein ?» Dem
Tag der Beendigung des II Weltkrieges gewidmet: "17 Augenblicke des
Frühlings", ein sowjetischer Kultfim aus dem Anfang der 70er Jahre Ausschnitte
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